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Firma Sembach ist bestens gerüstet, denn:
Ab dem 1. Juli 2009 müssen exportierende Firmen ihre Ausfuhranmeldung in elektronischer Form abgeben. Doch längst nicht alle betroffenen Betriebe haben auf Atlas-Ausfuhr umgestellt. Die Zeit drängt und Übergangsregelungen sind nicht vorgesehen.
Auszug aus Bericht in IT Mittelstand 5/2009:
.....Die Einführung einer Atlas-Ausfuhr-Software hat Harald Tuchbreiter, verantwortlich für Arbeitsvorbereitung und Disposition bei der Sembach GmbH & Co. KG in Lauf an der Pegnitz, bereits hinter sich. Seit November 2008 arbeitet der Mittelständler mit Atlas-Ausfuhr. Der Startschuss für das Projekt fiel bei dem Spezialisten für die Entwicklung, Herstellung und Veredelung keramischer Bauteile im Juli 2007. „Wir haben uns damals für die Anbindung der Atlas-Lösung an unser Unternehmenssystem entschieden“, berichtet Tuchbreiter. Obwohl zeit- und kostenintensiv war das Projekt für Harald Tuchbreiter genau das Richtige: „Damit konnten wir schrittweise alle unsere Zollpapiere elektronisch abbilden.
Den Luxus einer mehrmonatigen Einführungsphase wie bei Sembach können sich Unternehmen, die jetzt noch auf Atlas umstellen müssen, nicht mehr leisten. Denn es sind nur noch gut 6 Wochen bis zu dem von der Zollbehörde gesetzten Stichtag. Doch wie können sie noch auf den letzten Drücker Ihre Ausfuhranmeldungen auf das elektronische Verfahren umstellen? In Panik muss keiner ausbrechen, denn die befragten Experten haben so manche Tipps auf Lager....
Quelle: IT Mittelstand 5/2009

